2023 _ Thomas Bernard Institut
Farewell seems to be the hardest word
“Bitte gehen Sie noch nicht. Es war doch grade so schön, endlich mal richtig schön. Ich mein, ich weiß, alle haben Termine, was zu tun und sowas, aber wir können noch über so viel reden oder einfach auch nicht reden, keine Ahnung. Aber ich kann nur sagen, ich würde mich freuen, wenn alle noch ein bisschen bleiben würden. Wenn es noch nicht vorbei wäre jetzt.”
INHALT
Farewell seems to be the hardest word ist eine berührende und zugleich leicht erzählte Textcollage über Abschied, Heimweh, Trennungsschmerz, alten Freundschaften, dem Tod und dem Leben danach. Die Texte wurden gemeinsam mit dem Ensemble erarbeitet. In der Sprache von jungen Menschen, für junge Menschen. Begleitet durch den performativen Akt des Acrylpoorings, in dem selbst jede Menge vom Thema Abschied steckt.
hinter
grund
Die Inszenierung wurde im Rahmen des Regie-Studiums mit der Vorgabe “Kinder und Jugendtheater” erarbeitet. Das Ensemble setzte sich aus Schauspielstudierenden und Jugendlichen zusammen. Für die Teilnehmendenaquise wurde spezielle Schüler:innen angesprochen, die ohne akademischen oder künstlerisch geprägten Hintergrund aufgewachsen sind.
FOTOS
/ Team
REGIE
Till Ernecke
BÜHNE & KOSTÜM
Michael Hofer-Lenz
MUSIK
Gülcin Yüksel
ACRYLPOORING
Lara Aithal
FOTOCREDITS
Jonin Herzig
/ Ensemble
Ronik Bista
Basuman Bista
Dariia Samoilenko
Annalisa Hohl
Mickey Josic
Sawan Franz Schwaiger
Yaroslav Somkin
/ Produktion
Thomas Bernard Institut


